Man sieht in den Spiegel und ekelt sich. Ekelt sich vor dem Fett, das an einem haftet. Kein Wunder, dass sich kein Junge für einen interessiert. Man macht sich Gedanken um das Essen, das man isst. Die ganzen Kalorien, die man täglich in sich hineinschaufelt. Die ganzen Kalorien, die einen fett machen. Also isst man weniger. Und weniger. Macht mehr Sport. Und mehr. Und egal, wie erschöpft man ist, es reicht nicht. Und so liegt man da abends, kann nicht schlafen, weil der Magen so weh tut vor Hunger. Und so weint man, weil man sich einsam fühlt, weil niemand einen versteht und sich Freunde abgewandt haben. Und so denkt man darüber nach und merkt, wie tief man in der ganzen Sache steckt und gar nicht mehr herauskommt. Wie der Gedanke um das Essen, das Gewicht, die Kalorien das Leben bestimmen. Wie der Kopf nicht mehr zulässt, etwas zu essen, obwohl der Körper nach Nahrung schreit. Wie man da alleine nicht mehr herauskommt.

Das Thema Essstörungen ist heutzutage weit verbreitet, da den Nutzern von und durch Social Media Plattformen wie Instagram oder Snapchat ein Schönheitsideal vermittelt wird, das nicht real ist. Man fängt schnell an, sich zu vergleichen. Dabei ist es wichtig, sich selbst zu akzeptieren. Viele vergessen, dass Schönheit nichts mit dem Gewicht zu tun hat.

Hast du das Gefühl, dass du mit jemandem über deine Gedanken zum Thema Figur und Gewicht reden musst? Dann wende dich gerne an uns.

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